Funk­tion­sraum

Hier wird über­wie­gend mit unse­ren erwach­se­nen Pati­en­ten motorisch/funktionell oder sen­so­mo­to­risch gear­bei­tet. Eine höhen­ver­stell­bare Bobath-bank sowie eine Rol­len­bank gibt uns die Mög­lich­keit in unter­schied­li­chen Ebe­nen zu arbei­ten. Es gibt eine kom­plette Per­fet­ti­aus­rüs­tung und alle mög­li­chen Mate­ria­len zum Hand­funk­ti­ons­trai­ning, z.B. ther­mi­sche Anwen­dun­gen wie Sen­si­bi­li­täts­bä­der, Wärme-und Eis­be­hand­lung. Es wer­den Schie­nen her­ge­stellt, umge­baut und ange­passt. Hand­funk­ti­ons­trai­nings­ge­räte, Tenz-gerät, Gleich­ge­wichts­ge­räte, Funk­tio­nelle Spiele, Hirn­leis­tungs­trai­ning (Gedächtnisübungen)

Da die­ser Raum sehr rei­z­arm ist wer­den hier auch Tes­tun­gen durch­ge­führt sowie die Befun­dung bzw. Ana­mnese. Hier fin­den in der Regel die Ange­hö­ri­gen­be­ra­tung und Gesprä­che z.B. mit Leh­rern, Erzie­her statt.

 

 

Übun­gen für die manu­elle Geschick­lich­keit im Funktionsraum

Der Funk­ti­ons­raum dient ger­ia­tri­schen, ortho­pä­di­schen, neu­ro­lo­gi­schen und neu­ro­psy­cho­lo­gi­schen Behand­lun­gen. Erwach­sene Pati­en­ten wer­den häu­fig hier behandelt.

Ergo­the­ra­peu­ti­sche Maß­nah­men in die­ser Umge­bung erhal­ten und för­dern Beweg­lich­keit, Wahr­neh­mungs­fä­hig­kei­ten und Koor­di­na­ti­ons­ver­mö­gen.
Auch zur För­de­rung von Kon­zen­tra­tion und Aus­dauer sowie für stan­dar­di­sierte Tests bie­tet sich die­ser rela­tiv reiz arme Raum am.

Bei­spiele: Übun­gen zur Wie­der­er­lan­gung der Hand­ge­schick­lich­keit nach Hand­ver­let­zun­gen.
Locke­rung von Spas­ti­ken und Aus­bau der Bewe­gungs­mög­lich­kei­ten nach Schlaganfall